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27. April 2014

sonstiges Rechtliches – Gewerbeauskunft-Zentrale

Abofalle der Gewerbeauskunft-Zentrale – Die Sache mit dem Branchenbucheintrag

Sagen Ihnen die Begriffe Gewerbeauskunft-Zentrale oder GWE Wirtschaftsinformationsgesellschaft mbH etwas? Dann könnten folgende Hinweise für Sie von Interesse sein.

Unsere Kanzlei ist nicht nur auf dem Gebiet des Verkehrsrechts spezialisiert, sondern unter anderem auch im Gewerberecht und Vertragsrecht. Derzeit vertreten wir bereits tausende von Betroffenen sogenannter Branchenbuch-Abzocke. Dabei geht es darum, dass Personen, Unternehmen oder sonstige Einrichtungen durch irreführendende Maßnahmen zur Eintragungen in Online-Branchenbüchern veranlasst werden. Die Eintragungen sind mit teilweise erheblichen jährlichen Kosten verbunden, was jedoch im Vorfeld mit allerlei Tricks verschleiert wird. Gewerbeauskunft-Zentrale nennt sich ein solches Online-Branchenverzeichnis, welches von der sog. GWE Wirtschaftsinformationsgesellschaft mbH in Düsseldorf betrieben wird. Nach unserer Erfahrung, ist es eben diese Gewerbeauskunft-Zentrale, welche auf dem vorgannten Geschäftsfeld am umtriebigsten ist. Im Ergebnis hagelt es Rechnungen und Mahnungen bei den Betroffenen, welche häufig mit den rechtlichen Hintergründen überfordert sind und Zahlungen leisten. Dies lässt sich jedoch verhindern!

Sollten auch Sie bereits Bekanntschaft mit derartigen Abofallen gemacht haben, lesen Sie unseren Hauptbeitrag zur Abwehr der Gewerbeauskunft-Zentrale. Unsere Kanzlei kann Ihnen in jedem Fall helfen, aus dem Vertrag wieder herauszugelangen, ohne Zahlungen leisten zu müssen.

27. April 2014

Gericht verhängt wegen Handy am Steuer Fahrverbot

Das Oberlandesgericht Hamm hat mit Beschluss vom 24.10.2013, Az. 3 RBs 256/13, in einem Fall von Handynutzung am Steuer gegen den Betroffenen ein Fahrverbot von einem Monat bestätigt. Zwar ist es nach dem Bußgeldkatalog regelmäßig nicht vorgesehen, beim Telefonieren am Steuer ein Fahrverbot erhalten zu können. In diesem Fall war der Betroffene jedoch bereits zuvor mehrmals telefonierend am Steuer auffällig geworden. Lesen mehr zu dieser Entscheidung in unserem Hauptbeitrag zur Entscheidung des OLG Hamm.

27. März 2013

Zahl der Verkehrsunfälle und Verkehrstoten in Hannover gestiegen

Mehr Verkehrsunfälle, mehr Verkehrsunfälle mit Kindern und mehr Verkehrstote;  das sind die Zahlen, die die Polizei Hannover am 12. März 2013 zur Verkehrsstatistik 2012 bekannt gegeben hat. So gab es im Vergleich zu 2011 497 Verkehrsunfälle mehr auf den Straßen in und um Hannover. Insgesamt wurden 32 302 Verkehrsunfälle gezählt. 225 Mal waren Kinder in Unfälle verwickelt. 2011 waren es noch 188. Den vollständigen Beitrag lesen … »

12. März 2013

Wer ohne gültige HU-Plakette fährt, riskiert Bußgelder und Versicherungsschutz

Fahrzeuge müssen regelmäßig zur Hauptuntersuchung vorgeführt werden. Bei Autos und Motorrädern ist dies in der Regel alle zwei Jahre der Fall. Wer die Frist für die nächste Hauptuntersuchung überschreitet, muss mit der Verhängung von Bußgeldern rechnen. Die Höhe hängt dabei von der Dauer ab. Den vollständigen Beitrag lesen … »

12. März 2013

OLG Hamm: Handy darf am Steuer auch nicht als Navigationsgerät genutzt werden

Das Handy darf am Steuer auch nicht als Navigationsgerät genutzt werden. Das entschied das Oberlandesgericht Hamm mit Urteil vom 8. März 2013 (Az: III-5 RBs 11/13). Demnach ist nicht nur das Telefonieren während der Fahrt, sondern auch die Nutzung des Smartphones als Navigationsgerät verboten und wird mit einem entsprechenden Bußgeld geahndet. Den vollständigen Beitrag lesen … »

2. März 2013

Radfahrer müssen grundsätzlich Radweg benutzen – wenige Ausnahmen

Grundsätzlich muss ein Radfahrer einen vorhandenen Radweg benutzen. Das gilt auch für Rennräder oder Mountainbikes. Sobald ein benutzungspflichtiger Radweg vorhanden ist, muss er auch genutzt werden. Auch dann, wenn z.B. ein Rennradfahrer mit viel Tempo unterwegs ist. Den vollständigen Beitrag lesen … »

2. März 2013

Für Fahrräder gibt es kein spezielles Parkverbot

Die Straßenverkehrsordnung sieht kein spezielles Parkverbot für Fahrräder vor. Grundsätzlich dürfen Fahrräder also überall abgestellt werden, z.B. auch auf Gehwegen. Das gilt aber nur dann, wenn dadurch keine Fußgänger behindert, Hauseingänge oder wichtige Zufahrten versperrt werden. Den vollständigen Beitrag lesen … »

27. Februar 2013

Abgemeldetes Auto auf Privatgrundstück: Ärger droht

Wer sein abgemeldetes Auto längere Zeit auf einem Privatgrundstück abstellt, riskiert Ärger mit Polizei und Gemeindeverwaltung. Darauf weist der Verkehrsrechtsexperte Roland Fritzsch von www.blitzerblog.de hin. „Man darf auf seinem eigenen Grundstück noch lange nicht machen, was man will, so gelten insbesondere bei Altfahrzeugen diverse Vorschriften, z.B. können örtlichen Regelungen der Abfallentsorgung gelten. Solche Fahrzeuge gehören zu einem Autoverwerter.“ Den vollständigen Beitrag lesen … »

27. Februar 2013

Blitzen und Unfallrisiko

Wegelagerei, Abzocke oder wertvoller Beitrag zur Verkehrssicherheit? Eine Ende des vergangenen Jahres veröffentliche Studie sagt zumindest eines aus: Häufiges Blitzen senkt nicht das Unfallrisiko – weder regional noch in der betroffenen Zielgruppe. Interessant aber auch: Wer oft geblitzt wird, baut weniger Unfälle. Den vollständigen Beitrag lesen … »

25. Februar 2013

Warnwestenpflicht

Nein, in Deutschland gibt es keine Warnwestenpflicht!“ – Rechtsanwalt Fritzsch von www.blitzerblog.de räumt mit einer irrigen Meinung auf und verweist auf den Ausnahmestatus, den deutsches Verkehrsrecht im europäischen Kontext einnimmt. Während in nahezu allen Nachbarländern eine Warnwestenpflicht herrscht, gibt es in Deutschland kein Knöllchen für fehlende Warnwesten. Es gibt in Deutschland nicht einmal Gesetzes-Initiativen die so etwas für die Zukunft fordern. Deutschlands Straßen können demnach Warnwesten frei bleiben. Den vollständigen Beitrag lesen … »